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	<description>Online-Magazin für moderne Fotografie</description>
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		<title>Nikon vs. Canon</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 14:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Nikon vs. Canon ist nicht nur unter Profifotografen eines der am heißesten diskutierten und nimmt ideologische Züge an. Nutzer bezichtigen sich in diversen Foren schon mal der Unkenntnis und/oder Unsachlichkeit, selbst Beleidigungen sind zu lesen. Das liegt auch an den Aufrüstungsmöglichkeiten beider Hersteller, die in schwindelerregende Preisdimensionen wachsen können &#8211; und wer so viel investiert hat, muss das auch gut finden. Das Fazit des unvoreingenommenen Beobachters vorweg: Beide Fabrikate liefern beste Qualität, die jedoch noch ausgebaut werden kann.<span id="more-21"></span></p>
<h3><strong>Bewertungskriterien von Canon und Nikon</strong></h3>
<div id="attachment_24" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-24" title="Digital-Fotografie" src="http://www.digitalkamera-tipp.de/wp-content/uploads/digital-fotografie-300x200.jpg" alt="Digital-Fotografie" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Marcito &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Während in analogen Zeiten die Objektive eine Kameraschlacht gewannen, sind es bei digitalen Apparaten elektronische Features, nämlich die interne Bildverarbeitung und die Qualität von Bildsensoren. Die Objektive werden überdies weiterentwickelt, die Entwicklung ist noch nicht ausgereizt.<br />
Erfahrene Fotografen stellen zunächst bei einigen Canon-Modellen nicht absolut realitätsgenaue Farbwiedergaben fest (Blauanteil im Grün), während Nikon warme (manchmal zu warme) und echte Farben liefert, die jedoch nach dem Konvertieren nichts mehr taugen. Das betrifft aber nur einzelne Modelle wie die Nikon D200 in Verbindung mit einem Doppelkonverter. Auch das Bildrauschen fällt bei der D200 zu hoch aus. Trotz des hochstilisierten Streits zwischen Canon- und Nikon-Liebhabern nutzen daher einige Fotografen tatsächlich Modelle von beiden Herstellern und nutzen Canon für die Telefotografie und im Landschafts- und Makrobereich mit Nikon wegen der besseren Farben. Es versteht sich von selbst, dass diese Bewertung nur ein beispielhafter Auszug aus den umfangreichen Diskussionen ist, die an jedem der beiden Hersteller große Vorzüge oder Nachteile feststellen können.</p>
<h3><strong>Vor- und Nachteile von Nikon und Canon</strong></h3>
<p>Subjektive Bewertungslisten geben die Vorzüge und Nachteile der Modelle wie folgt wieder:</p>
<ul>
<li>Vorzüge Nikon: deutlich authentischere Farbwiedergabe, ausgeglichenes Licht und beste Tiefenschärfe, im Weitwinkelbereich ausgereiftere Objektive, durchdachtes Design, besseres Handling, sehr viele Einstellmöglichkeiten und bessere Bildverarbeitung</li>
<li>Nachteile Nikon: über ISO200 starkes, über ISO400 intolerables Rauschen besonders bei der D2X, zu langsame technische Entwicklung, nicht empfehlenswerter 2x Konverter</li>
<li>Vorteile Canon: auch bei höchster Empfindlichkeit nur geringes Bildrauschen, kontinuierliche technische Weiterentwicklung, hohe Auswahl an Objektiven inklusive derjenigen mit Stabilisator und im Telebereich, kostenloser RAW Konverter</li>
<li>Nachteile Canon: nicht authentische Farbwiedergabe, teilweise unkomfortables Handling, zu kleine und dunkle Sucherbilder in der Mittelklasse, Bildnachbearbeitung schwierig</li>
</ul>
<p>Wer sich neu für einen der beiden Hersteller entscheidet, benötigt also etwas Zeit für den ausführlichen Vergleich.</p>
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		<title>Preisliche Einstufungen von Digitalkameras</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 13:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitalkameras können, müssen aber nicht teuer sein. Das hängt in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes vom Auge des Betrachters ab. Ein beeindruckendes Beispiel für Qualität zum sehr kleinen Preis liefert beispielsweise die Samsung ST70, die ab rund 100 Euro zu haben ist und in einem sehr schlanken Gehäuse (17 mm Tiefe) einen 5-fach Zoom, 27 mm Weitwinkel und einen optischen Bildstabilisator liefert. Dabei fällt die Bedienung einfach aus, Fotos und Motive sind auf einem 2,7 Zoll Display ausgezeichnet zu erkennen, selbst ein Smart-Modus mit automatischer Motiverkennung ist integriert. Die Schärfe fällt bei 14-MP-Auflösung ausgezeichnet aus, auch die Auslöseverzögerung ist mit 0,56 Sekunden absolut akzeptabel, und HD-Videos dreht die Kamera ebenfalls. Für private Urlaubsbilder reicht das allemal.<span id="more-14"></span></p>
<h3><strong>Die Profi-Bewertung von Preis und Leistung</strong></h3>
<div id="attachment_18" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.digitalkamera-tipp.de/wp-content/uploads/digitalkamera-vergleich.jpg"><img class="size-medium wp-image-18" title="Digitale Spiegelreflexkamera mit Standardobjektiv" src="http://www.digitalkamera-tipp.de/wp-content/uploads/digitalkamera-vergleich-300x200.jpg" alt="Digitale Spiegelreflexkamera mit Standardobjektiv" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">© interklicks &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Natürlich machen sich Käufer schon länger Gedanken, was an einer Kamera denn nun teuer sein muss, damit sie den eigenen Ansprüchen genügt. Die Key-Features sind schnell auf den Punkt gebracht: Je teurer eine Kamera ausfällt, desto besser sollte sie (eine vernünftige Preispolitik des Herstellers vorausgesetzt) auch schnelle Bilder bei eigener schneller Bewegung und schlechtem Licht aufnehmen können. Auch sollte der Speicher größer ausfallen, denn die Digicams im Low-Budget-Bereich erzwingen geradezu die Aufrüstung mit zusätzlichen Speicherchips. Fachmagazine nehmen sich des spannenden Themas mit Vorliebe an und bewerten die Eigenschaften Bildqualität, Ausstattung, Handling und Geschwindigkeit. Jeder dieser Punkte bedingt verschiedene Voraussetzungen bei der Kamera, die der Laie kennen kann, aber nicht muss. Wenn es nun um hohe Leistung zu einem akzeptablen Preis geht, wird beispielsweise an einer Stelle folgende Bestenliste ermittelt:</p>
<ul>
<li>Canon PowerShot G1 X: Bildqualität 100%, Ausstattung/Handling 87,1%, Geschwindigkeit 65,6%, Preis: ab 629 Euro</li>
<li>Canon PowerShot G15: Bildqualität 88,5%, Ausstattung/Handling 91,5%, Geschwindigkeit 85,8%, Preis: ab 579 Euro</li>
<li>Panasonic Lumix DMC-LX7: Bildqualität 85,6%, Ausstattung/Handling 90,2%, Geschwindigkeit 92,8%, Preis: ab 434 Euro</li>
</ul>
<p>Wie an diesem Beispiel ersichtlich wird, muss der Nutzer nach wie vor selbst entscheiden, worauf es ihm ankommt. Wer die Fotos künstlerisch wertvoll als Poster aufhängen oder auf Alu Dibond verschenken möchte, setzt auf 100% Bildqualität.</p>
<h3><strong>Highlights zum Fest</strong></h3>
<p>Die Hersteller punkten zur Weihnachtszeit mit High-End-Kameras im mittleren bis oberen Preissegment, beispielsweise der Nikon D600, die ambitionierten Hobbyfotografen die Vorteile von Vollformat-Spiegelreflex nahebringt (ab 1.718 Euro), der Panasonic Lumix LX7 (ab 453 Euro) als weitwinkliger Universalkamera und der Casio Exilim ZR300 (ab 239 Euro) als superschneller Schnappschuss-Kompaktkamera. Es bleibt für den Kunden schwierig, daher hilft nur ausgiebiges Vergleichen und Beschreibungen lesen.</p>
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		<title>Wichtige Kriterien beim Kauf einer Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kauf der richtigen Digitalkamera hat man die Qual der Wahl, denn der Markt ist riesengroß und wird täglich größer. Zwar ist ein genereller Trend zu kleineren, kompakteren und auch preisgünstigeren Modellen erkennbar, doch eines schickt sich nicht für alle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf der richtigen Digitalkamera hat man die Qual der Wahl, denn der Markt ist riesengroß und wird täglich größer. Zwar ist ein genereller Trend zu kleineren, kompakteren und auch preisgünstigeren Modellen erkennbar, doch eines schickt sich nicht für alle. Jeder Kunde hat einen anderen Anspruch an seine neue Kamera und je nach dem individuellen Verwendungszweck, gibt es einige Kriterien zu beachten. Bei Mittelklassekameras wird eine Auflösung von durchschnittlích 12-14 Megapixel als Standard angenommen. Das ist für einen Hobbyfotografen völlig ausreichend, denn bereits ab vier Megapixel kann ein Foto ohne nennenswerte Qualitätsverluste auf Din-A4-Größe ausgedruckt werden.<span id="more-5"></span></p>
<h3>Zoom und Brennweite</h3>
<p>Durch das Heranzoomen eines Objektes wird der Bildausschnitt verkleinert. Um trotzdem noch ein scharfes Bild zu erhalten, ist mindestens ein dreifacher optischer Zoom notwendig. Wer mit seiner Digitalkamera Großes vorhat, der greife zu einem Modell mit Superzoom, das einen Zoomfaktor bis 26 oder gar 35 aufweist. So können auch sehr kleine Details deutlich dargestellt werden. Manche Kameras haben eine Angabe der Brennweite in Millimetern. 38-60 Millimeter entsprechen einem natürlichen Blickwinkel. Alle Brennweiten unter 38 Millimeter sind für einen Einsatz als Weitwinkelobjektive geeignet.</p>
<div id="attachment_7" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7" title="Digitalkamera-Display" src="http://www.digitalkamera-tipp.de/wp-content/uploads/digitalkamera-display-300x200.jpg" alt="Digitalkamera-Display" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© tournee - Fotolia.com</p></div>
<h3>Display und Bildstabilisator</h3>
<p>Ein gutes Display erleichtert die Suche und Kontrolle der anvisierten Motive außerordentlich. Je größer das Display und dessen Auflösung, desto besser die Darstellung der Aufnahme. Zwar brauchen größere Bildschirme mehr Strom und belasten den Akku, jedoch kann bei vielen Modellen die Helligkeit reguliert werden, was gerade bei großer Sonneneinstrahlung sehr nützlich bei der Bilderkennung sein kann. Bildstabilisatoren sind eine Hilfe beim Vermeiden des Verwackelns der Bilder. Sie gehören schon bei Mittelklassemodellen inzwischen zum Standard. In der Regel sind optische und mechanische Bildstabilisatoren besser als digitale.</p>
<h3>Fotohelfer und Spezialfunktionen</h3>
<p>Sogenannte Motivprogramme passen die Kameraeinstellungen an die jeweilige Aufnahmesituation an. Gesichtserkennung und -fokussierung besitzt mittlerweile fast jede Kamera, genauso wie eine automatische Retuschierungsfunktion roter Augen bei Blitzlichtaufnahmen. Wer auf Blitzlicht verzichten möchte, der braucht eine Kamera mit einem hohen ISO Wert. Dieser Wert gibt Aufschluss über die Lichtempfindlichkeit. Ein ISO Wert von 800 ist für normale Hobbyfotografie absolut ausreichend. GPS, WLAN, eine Beamerfunktion oder eine Schnittstelle zu einem HD-Fernsehgerät &#8211; alles ist heute möglich und wird angeboten. Die Entscheidung, inwieweit solche Zusatzfunktionen notwendig oder nützlich sind, obliegt individuell dem Käufer.</p>
<h3>Akku oder Batterie; die Speicherkarte</h3>
<p>Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Eine Batterie kann man überall auf der Welt kaufen. Ein Akku braucht seine Zeit, bis er wieder geladen ist. Es gibt auch Kombimodelle, die beide Varianten zulassen. Zwar besitzen alle Digitalkameras einen Speicher, doch zumeist mit recht geringer Kapazität. Eine zusätzliche Speicherkarte ist hier von Nutzen. Das gängigste Form ist die SDHC- oder SD-Karte, die auch preislich günstig ist. Je größer die Auflösung der Kamera, desto größer ist der benötigte Speicherplatz.</p>
<h3>Größe und Preis</h3>
<p>Eine sicher nicht unwesentliche Rolle bei der Wahl der richtigen Kamera ist der Preis. Einsteigermodelle sind schon für unter 100 Euro zu haben. Die preisgünstigeren Modelle sind natürlich auch nicht mit so hochwertiger Optik und Zusatzfunktionen ausgestattet wie ihre teureren Geschwister. Auch sind die preiswerten Modelle oft ein wenig schwerer und unhandlicher. Die Superzoomkameras dagegen kommen von Gewicht und Größe fast an die Maße der Spiegelreflexkameras heran, weisen aber eine wesentlich größere Funktionsbreite auf.</p>
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